5.11.2017 Die Dichter hören das Gras wachsen!

Hanspeter Wieland, Schriftsteller und Mitstreiter der ArGe Kläger/innen gegen das eGK/TI-System, bringt in seiner Klage wesentliches auf seine ureigenste  Weise zum Ausdruck. Seine Erklärung, die er vor dem Landessozialgericht Stuttgart abgegeben hat, sollte uns allen zu denken geben!

In seiner Erklärung richtet er mahnende Worte an die Richter:

“Nicht etwaige Mißbrauchende werden sanktioniert, wofür die Gesetze da wären, sondern unter den Menschen wird quasi prophylaktisch ein Klima des Mißtrauens geschaffen, was für ein Zusammenleben immer problematisch ist.”

“Es geht um Verständnis für die Sorgen, die sich ein teilnehmender Mensch machen muß, Sorgen um den Zustand der demokratischen Gesellschaft, konkret in Betrachtung des Meinungsbildungsprozesses bei den gesetzlich Versicherten.”

“Angesichts des veruntreuten Rechts des Souveräns, die großen Linien der Entwicklung zu bestimmen, „hören die Dichter das Gras wachsen, spüren die Auseinandersetzungen, die kommen.“

Vollständige Erklärung von Hanspeter Wieland vor dem Landessozialgericht Stuttgart 10.10.17 als PDF 4

In einer weiteren Initiative wendet er sich als Mitglied im VS-Schriftstellerverband und im DGB mit fast 50-jähriger Zugehörigkeit in der Gewerkschaft an die Institutionen und Kollegen und weist auf die gesamtgesellschaftliche Dimension der Entwicklung im Gesundheitswesen hin, die zu einer vollständigen digitalen Erfassung und Transparenz unserer Körperdaten und psychischen Verfassung zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort führt.

Email: Hanspeter Wieland

 

 

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1. Version

2010 -2012

 

2. Version  

2013-2015

 

3. Version  

2015-2016

 Bausteine für Klagen gegen die eGK und telematische Infrastruktur (TI)

| Demokratie und Selbstbestimmung stärken | Entmündigung verhindern |

Stoppt das eGK/TI-System

Rolf D. Lenkewitz

Systemadministrator

Bergstraße 6

87769 Oberrieden

r.lenkewitz@ocmts.de

1 Schattenblick Interview Rolf D. Lenkewitz

2 Schattenblick Vortrag Rolf D. Lenkewitz